Architekturpreise für Lehrende der DHBW Lörrach

Projekte von Prof. Frank Hovenbitzer und Vertretungsprofessor Thomas Kuri in die Architekturroute „bauwerk schwarzwald“ aufgenommen.

Zwei Lehrende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Lörrach wurden im Auszeichnungsverfahren „bauwerk schwarzwald“ für ihre architektonischen Projekte geehrt. Thomas Kuri, Vertretungsprofessor im Studiengang Architektur, sowie Professor Frank Hovenbitzer, Studiengangsleiter Architektur an der DHBW Lörrach, erhielten jeweils eine Auszeichnung des Vereins Bauwerk Schwarzwald e. V.

Im Rahmen der Initiative wurden mehrere Bauwerke in die Architekturroute „bauwerk schwarzwald“ aufgenommen. Die Route präsentiert beispielhafte Projekte aus der Region und macht die Baukultur des Schwarzwaldes für Einwohner*innen und Besucher*innen gleichermaßen erlebbar. Ziel ist es, qualitativ hochwertige Architektur sichtbar zu machen und das Zusammenspiel von Tradition und zeitgenössischem Bauen im Schwarzwald zu vermitteln.

Ausgezeichnet wurde unter anderem das Projekt „Beckesepp I SUPERMARKT BÄCKEREI CAFÉ“ in Sölden von Thomas Kuri. Zudem erhielt das von Frank Hovenbitzer realisierte „Museumsdepot“ in Lörrach eine Ehrung. Beide Projekte wurden mit einer Urkunde sowie einer Plakette zur Anbringung am Gebäude ausgezeichnet und sind nun offiziell Teil der Architekturrouten im Schwarzwaldgebiet.

„Mit meinem Projekt Beckesepp, das eine Bäckerei und ein Café in Sölden beherbergt, habe ich mit natürlichen Rohstoffen in Holzbauweise das Thema Naturverbundenheit in den Vordergrund gerückt. Zentrales Ziel war es für mich, insbesondere in der Formgebung die bergige Landschaft einzubeziehen und wiederaufzugreifen“, erläutert Thomas Kuri die architektonische Idee hinter seinem Bauwerk.
Frank Hovenbitzer ergänzt: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie verdeutlicht zugleich, dass in unserem Studiengang Architektur Praxis und Theorie eng miteinander verbunden sind und wir durch unsere Dozierenden ein hohes Maß an Qualität in der Lehre gewährleisten.“